Das beigefügte Bild kommt so komplett aus 16 Zeilen HTML und 57 Zeile CSS3und es geht bestimmt auch noch kompakter. Faszinierend, wie mein guter Freund Mr. Spock sagen würde. (Gefunden bei Accidental Hacker über Smashing Mag.)

Was das zeigt, ist, dass aus dem schlichten Hypertext-Markup der frühen 90er jetzt eine Seitenbeschreibungssprache geworden ist, die sich sehen lassen kann. HTML5 ist zusammen mit CSS3 inzwischen mächtig genug für anspruchsvolle grafische Darstellungen – und zusammen mit JavaScript ausreichend für die Umsetzung interaktiver Softwareoberflächen.

Ich weiß zwar, dass momentan “Apps” en vogue sind … aber eigentlich kann man im Netz fast allen mit diesen drei basalen Standards erreichen.