Nicht jede ‘virtuelle Welt’ sieht aus wie eine ‘Welt’. (Hier noch einmal meine Definition einer ‘Virtuellen Welt‘.) Viele virtuelle Welten stellen nur einen relativ kleinen Raum dar oder sind ein Netzwerk von miteinander verbundenen kleinen Räumen/Locations (Wohnungen, Malls, Nachtclubs etc.) Defür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel ist es technisch NICHT einfach, eine große, zusammenhängende Welt zu simulieren, durch die sich Avatare frei und ohne größere Unterbrechungen bewegen können. Zudem findet die Interaktion zwischen Menschen (und darum geht es ja in virtuellen Welten) meistens in geschlossenen, recht übersichtlichen Räumen statt; eben den genannten Wohnungen, Büros, Malls, Nachtclubs etc.

Warum also sollte sich der Entwickler/Betreiber einer virtuellen Welt überhaupt die Mühe mit Parks, Wäldern, Wüsten, Bergen oder ‘offener See’ machen?

  1. Weil es ‘schöner’ aussieht
  2. Weil es das ‘Eintauchen’ in die virtuelle Welt intensiver macht

Das wurde mir klar, als ich die neue Version von Kaneva getestet habe.

200711052207

Mehr Details im Otherland Group Blog …

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