Heute in der FTD: IBM wirft PC-Sparte auf den Markt

Der IT-Konzern IBM will seine PC-Sparte verkaufen. Das
meldet die "New York Times" unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise.
IBM will sich dem Bericht zufolge auf das lukrativere Geschäft mit
Servern und IT-Dienstleistungen konzentrieren.

In dem Zusammenhang nicht vergessen: IBM ist weltweit immerhin No.3 auf dem PC-Markt. Und wenn es IBM in 15 Jahren noch gibt, sollte es mich nicht wundern, wenn die dann überhaupt keine Computer mehr herstellen. Nur Unternehmen, die sich beständig neu erfinden und (fast) alles in Frage stellen, womit sie gestern noch Geld gemacht haben, können dauerhaft bestehen. Es gibt keinen zuverlässigeren Weg in die Pleite, als sich auf den heutigen Erfolgen auszuruhen (siehe KarstadtQuelle und das Beharren der Dinosaurier).

2 Responses to IBM verkauft PC-Fertigung – Kluger Schachzug

  1. IBM verkauft PC-Fertigung nach China – konsequent und weitsichtig!

    IBM ist – was viele dem IT-Giganten nicht abnehmen wollen – ein Unternehmen, in dem Innovation und Forschung eine grosse Rolle spielen. Das gehoert zum genetischen Code des Unternehmens und dazu passt der Lenovo-Deal.

  2. IBM verkauft PC-Fertigung nach China – konsequent und weitsichtig!

    IBM ist ein Unternehmen, in dem Innovation und Forschung eine grosse Rolle spielen. Das gehoert zum genetischen Code des Unternehmens und dazu passt der Lenovo-Deal.

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